Der Kirchenkreisratsvorsitzende Thielko Stadtland skizzierte vor der Synode die angespannte Lage in der Verwaltung. Jahresabschlüsse und andere Leistungen der Verwaltung werden nicht rechtzeitig fertig, gleichzeitig muss das Amt für die kleiner werdende Kirche der Zukunft strukturell aufgestellt werden. Es gebe viel Beratungsbedarf bei Kirchengemeinden, die sich ebenfalls in Strukturprozessen befinden. Außerdem geht die jetzige Verwaltungsleiterin Sabine Tischendorf voraussichtlich in zwei Jahren in den Ruhestand. Offiziell bestätigt ist dies nicht.
Die Lösung, die der KKR vorschlug: eine zusätzliche, gleichberechtigte Verwaltungsleitung. In der Sitzung am Sonnabend, 14. März, stimmten die Synodalen bei fünf Gegenstimmen für eine Eingruppierung in derselben Höhe wie die jetzige Leitung. Schon im November war die Stelle in den Stellenplan geschrieben und verabschiedet worden.
Gleichzeitig wird die Verwaltung in den nächsten Jahren Geld einsparen müssen, worauf Stadtland in seiner Einbringung hinwies.

