Inhaltlich setzt die Zusammenarbeit auf drei Schwerpunkte: Gesundheitsvorsorge, wirtschaftliches Wachstum und die Pflege der langjährigen Beziehungen. Dabei orientiert man sich immer wieder auch an den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen.
Bei diesem Besuch wollen die Teilnehmenden unter anderem ein Mietshaus besichtigen, das in den vergangenen Jahren mit Unterstützung unserer Gemeinden gebaut wurde und nun fertiggestellt wird. „Ich bin schon sehr gespannt“, sagt Tanja Zechow, Sprecherin der Delegation.
Auch sonst ist das Programm vielfältig: Die Gäste besuchen Kindergärten, Schulen und ein Krankenhaus, sie unterstützen eine Mangoplantage bei der Ernte und nehmen an Gottesdiensten in Kambu und Ngwata teil. Höhepunkt wird die feierliche Ordination von drei Pastorinnen sein – ein starkes Zeichen für die Rolle von Frauen in der Kirche Kenias.
Da zuletzt nur wenigen Gästen aus Kenia Visa für einen Besuch in Deutschland erteilt wurden, ist dieser persönliche Austausch in Kambu von besonderer Bedeutung.

