Nachwahl der Schwerbehindertenvertretung zu September geplant

Der Kirchenkreis gratuliert Doris Petersen: Sie wurde erneut zur Vertrauensperson für Menschen mit Behinderungen gewählt. Durch den nahenden Ruhestand Petersens wird eine Nachwahl jedoch bald erforderlich. Wir suchen unter allen Mitarbeitenden engagierte Kandidatinnen und Kandidaten.

Die Vertrauensperson für Menschen mit Schwerbehinderung im Kirchenkreis bleibt zunächst in erfahrenen Händen: Doris Petersen wurde erneut zur Schwerbehindertenvertreterin gewählt. 
“Meine Devise lautet: Jesus Christus spricht: Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig (2. Korinther 12,9), sagt die Mitarbeiterin im Verwaltungszentrum. Eine stellvertretende Vertretung konnte diesmal leider nicht gewählt werden, da keine weiteren Kandidaturen vorlagen. Gleichzeitig steht bereits fest: Zum 1. September wird es eine Nachwahl geben, da Doris Petersen in den Ruhestand geht. Damit suchen die rund 50 schwerbehinderten und gleichgestellten Mitarbeitenden im Kirchenkreis eine neue Interessenvertretung.

Die Aufgabe der Schwerbehindertenvertretung ist vielseitig und wichtig. Sie unterstützt Mitarbeitende, begleitet Gespräche, achtet auf Teilhabe und Barrierefreiheit und setzt sich für gute Arbeitsbedingungen ein. Dabei geht es vor allem um Vertrauen, Offenheit und darum, Menschen im Arbeitsalltag den Rücken zu stärken. 
Wichtig zu wissen: Für das Amt muss man selbst keine Schwerbehinderung haben. Kandidieren können alle Beschäftigten, die sich für die Belange schwerbehinderter Kolleginnen und Kollegen engagieren möchten. Die Freistellung erfolgt bedarfsorientiert – also genau dann, wenn Aufgaben und Termine der SBV anstehen.

Wer Interesse an der Aufgabe hat oder mehr über die Arbeit der Schwerbehindertenvertretung erfahren möchte, kann sich schon jetzt informieren und mit Doris Petersen oder der Mitarbeitendenvertretung ins Gespräch kommen.

Veröffentlicht am Do. 28.05.2026