Elf Themenstände – ein vielfältiges Bild evangelischer Kita-Arbeit
Die Leitungen aus den 26 evangelischen Kindertagesstätten des Kita-Werks präsentierten an elf Themenständen die Schwerpunkte ihrer Einrichtungen. Dazu gehörten unter anderem: Bewegung und Motorik, Religionspädagogik, Inklusion, Natur- und Umweltpädagogik, sowie die Arbeit mit Netzwerkpartnern wie Feuerwehr, Altenheim oder Polizei. Drei PIA-Auszubildende berichteten an einem eigenen Stand über ihren Ausbildungsalltag, auch die Springerkräfte des Kita-Werks stellten ihren Vertretungspool vor. Die Kreiselternvertretung Steinburg war ebenso vor Ort und nutzte den Nachmittag, um mit Eltern ins Gespräch zu kommen und neue Mitstreiter:innen zu gewinnen.
Prominente Gäste aus den Gemeinden
Besonders erfreut zeigte sich das Kita-Werk darüber, dass auch Bürgermeister aus Krempe und Süderau der Einladung gefolgt waren. Die Begegnungen zwischen kommunalen Vertreter:innen, Eltern und Fachkräften bestärkten das gute Gefühl eines vernetzten Miteinanders. „Das Konzept geht auf“ Patrick Laas, pädagogischer Referent und Organisator der Veranstaltung, zog bereits während der Messe ein positives Fazit: „Ich freue mich sehr, dass das Konzept aufgeht. Schon unter den ersten Besucherinnen und Besuchern waren ganz viele unterschiedliche Interessensgruppen. Darunter Fachkräfte, Auszubildende, Bürgermeister und interessierte Eltern.“
Eröffnung durch die Geschäftsführung
Pünktlich um 16 Uhr eröffnete Geschäftsführerin Dörte Raßmus den Themennachmittag. Für sie bot die Messe auch eine wertvolle Möglichkeit, mit Eltern selbst ins Gespräch zu kommen. Dabei wurde sie auch auf die Sorge vor Betreuungsausfällen angesprochen – ein Thema, zu dem sie klar Stellung bezog: Das Kita-Werk verfügt über einen eigenen Springerpool, der Engpässe in den meisten Fällen zuverlässig ausgleicht. „Absagen wegen Krankheit“, erklärte sie, „gehören bei uns zur Ausnahme.“
Begegnung in guter Atmosphäre
Neben Gesprächen und Impulsen sorgten kleine Angebote für eine einladende Atmosphäre. Robin Wenzel-Baumgarten verwöhnte die Gäste am Waffelstand. Kurze Präsentationen und Gespräche an den Ständen ließen evangelische Kita-Arbeit lebendig werden.
Die Kita Mose, die erste Kita, die das Werk 2020 selbst geplant und gebaut hat, erwies sich als idealer Ort für die Messe: hell, modern und mit viel Raum für Begegnung. Gemeinschaft, Offenheit und Wertschätzung waren deutlich spürbar.
Was im Jahr 2026 noch so im Ev.-Luth. Kita-Werk Rantzau-Münsterdorf ansteht, verraten Dörte Raßmus und Patrick Laas im Interview.

