Viele Blicke richten sich derzeit auf den Turm von St. Nikolai – zurecht, denn als bedeutendes Wahrzeichen der Elmshorner Innenstadt wird er mit einer großen Kampagne unterstützt. Doch auch die Thomaskirche hat dringende Aufgaben zu bewältigen. Anders als bei St. Nikolai fließen hier keine Mittel des Kirchenkreises. Das bedeutet: Die Gemeinde muss die anstehenden Kosten vollständig selbst tragen.
Ein sinnstiftendes Symbol für die Siedlung
Besonders der Turm, seit Jahrzehnten ein identitätsstiftendes Symbol für die Nachbarschaft in der Thomassiedlung, braucht Hilfe:
- Blitzschutzanlage: dringend zu erneuern, um Schäden am Gebäude, an den Läutemaschinen und vor Brandgefahr zu schützen. Kosten: rund 8.500 Euro.
- Kettenantrieb der Läuteanlage: nach 60 Jahren verschlissen, eine Reparatur kostet rund 15.000 Euro.
- Glockenstuhl: das tragende Holzgerüst ist morsch geworden und muss saniert werden. Kosten: ca. 1.200 Euro.
„Wenn wir das allein aus dem Haushalt finanzieren müssten, käme es zu spürbaren Einschränkungen in unseren Angeboten“, heißt es aus der Emmausgemeinde.
Damit die Gemeinde diese wichtigen Aufgaben stemmen kann, braucht sie Unterstützung. Jeder Beitrag – ob groß oder klein – hilft mit, den Turm der Thomaskirche zu sichern und so das vertraute Wahrzeichen der Siedlung zu bewahren.
Spendenkonto:
Förderverein der Emmaus-Kirchengemeinde Elmshorn e. V.
IBAN: DE65 2219 1405 0014 4573 10, VR-Bank in Holstein
(Bitte Namen und Adresse für Spendenquittung angeben.)
Der Förderverein wird ehrenamtlich geführt, Verwaltungskosten entstehen außer den Kontoführungsgebühren nicht.

