Wir im Kirchenkreis Rantzau-Münsterdorf können uns glücklich schätzen: Mit unserer Präses Beate Raudies haben wir eine Persönlichkeit an der Spitze unserer Synode, die uns mit Zuversicht, Empathie und einem klaren Blick durch die aktuellen Veränderungen führt. Denn in Zeiten des Wandels braucht es einen klaren Kompass. Dafür bekommt Beate Raudies am Reformationstag, 31. Oktober, von Bischöfin Nora Steen die Bugenhagenmedaille verliehen. Der Gottesdienst beginnt um 10 Uhr in St. Nikolai Elmshorn und im Anschluss sind die Gäste zu einem Empfang eingeladen.
Seit Jahrzehnten ist Beate Raudies unserer evangelischen Kirche tief verbunden – angefangen in der Jugendarbeit und Kirchenmusik ihrer Heimatstadt Elmshorn. Seit 2018 prägt sie als Präses die Geschicke unseres Kirchenkreises maßgeblich mit. Wer sie in diesem Amt erlebt, spürt sofort: Hier ist jemand mit Herz, Humor und Sachverstand am Werk.
In herausfordernden Zeiten hat sie ihre Stärke bewiesen. Mit ihrer umsichtigen und ruhigen Art hat sie die Synode durch schwierige Phasen geführt und maßgeblich dazu beigetragen, dass eine Leitungskrise transparent und vertrauensbildend aufgearbeitet werden konnte. Auch in den gegenwärtigen Strukturreformen ist ihr klarer Blick als erfahrene Finanzfachfrau für uns alle von hohem Wert.
Was Beate Raudies besonders auszeichnet, ist ihre Fähigkeit, ihr politisches Mandat als Landtagsabgeordnete, ihr vielfältiges soziales Engagement und ihren christlichen Glauben authentisch zu verknüpfen. Für sie ist es eine starke Motivation, zu erleben, wie sich Menschen in Ehren- und Hauptamt gemeinsam für ihre Kirche und das Gemeinwohl einsetzen. Diese ansteckende Zuversicht und ihre wertschätzende Art sind für die Leitung der Synodalen und für uns alle ein großes Geschenk.
Wir sind dankbar für ihren unermüdlichen Einsatz, ihre Tatkraft und ihre Empathie. Herzlichen Dank, liebe Beate Raudies, für alles, was Sie für unseren Kirchenkreis tun!

