Warum haben wir uns nicht früher so getroffen?“ Dieser Satz eines Teilnehmers brachte die Stimmung des Perspektivnachmittags im Kirchenkreis Rantzau-Münsterdorf auf den Punkt. Viele Gäste waren ohne bestimmte Erwartungen gekommen und erlebten dann eine für sie überraschend offene und konstruktive Atmosphäre. Am Ende gingen sie zufrieden nach Hause – und mit dem Wunsch, im Gespräch zu bleiben und künftig enger zusammenzurücken.
Impulse von Bürgermeister:innen, kirchlichen Vertreter:innen und Expert:innen zu Veränderungsprozessen, Gebäudetransformation und Klimaschutz gaben den Auftakt für lebendige Diskussionen. Die anschließenden Workshops wurden genutzt, um Erfahrungen auszutauschen und konkrete Ideen zu entwickeln. Die Mischung aus fachlichem Input und persönlichem Austausch machte den Nachmittag zu einem echten Begegnungsraum. „Ich hätte nicht gedacht, dass man hier so viele Anknüpfungspunkte findet“, meinte eine Teilnehmerin. Dass Kirche, Kommune und Zivilgesellschaft einander brauchen und stärken können, wurde an diesem Tag deutlich spürbar.
Zum Abschluss stand die Erkenntnis: Transformation gelingt nur gemeinsam. Der Perspektivnachmittag war dafür ein vielversprechender Anfang.

