Endlich leben – Veranstaltungsreihe über Leben, Tod und alles dazwischen

Natalie Lux

Die Emmaus-Kirchengemeinde Elmshorn lädt zu drei besonderen Abenden ein - der Auftakt ist am 29. Mai.

Wie spricht man über das Ende des Lebens, ohne dass es schwer wird? Die Veranstaltungsreihe „Endlich leben“ der Emmaus-Kirchengemeinde Elmshorn lädt dazu ein, sich offen, neugierig und manchmal auch mit einem Augenzwinkern mit den großen Fragen des Lebens auseinanderzusetzen. An drei Abenden geht es um Abschied, Erinnerung, Hoffnung und die Kunst, bewusster zu leben. Geschichten, Musik, Begegnungen und Gespräche schaffen dabei besondere Räume zum Zuhören, Weiterdenken und Austauschen.

Den Auftakt macht am Freitag, 29. Mai 2026, um 19 Uhr der Abend „Wie man sich mit dem Tod anfreundet“ in der Stiftskirche, Friedensallee 37. Gabi Jänisch liest Texte von Astrid Lindgren, musikalisch begleitet vom Harfenisten Zhong Ming Wan.

Weiter geht es am Freitag, 19. Juni 2026, um 18 Uhr mit „Friedhofsgeschichten“ – einer Entdeckungstour über den evangelischen Friedhof an der Friedensallee 39. Friedhofsleiter Nils Maack erzählt Geschichten über besondere Orte, Menschen und Erinnerungen.

Den Abschluss bildet am Sonnabend, 4. Juli 2026, um 20 Uhr der Abend „Auf Leben und Tod“ im Gemeinderaum der Emmaus-Gemeinde, Breslauer Straße 3. Besucherinnen und Besucher erwartet ein Abend mit Live-Musik, Getränken, Snacks und „Jenseitsgeplauder“.

Die Veranstaltungsreihe richtet sich an alle, die sich mit dem Endlichen anfreunden wollen – offen, lebensnah und ohne Berührungsängste. Der Eintritt ist frei; die Kirchengemeinde freut sich über Spenden. 

Veröffentlicht am Fr. 22.05.2026