Nachrichten und Infos aus der Nordkirche

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Sieben Vertreter für die Nordkirche

Der Kirchenkreis ist mit sieben Männern und Frauen in der Synode der Nordkirche vertreten. Es sind: Dorothea Schmitt, XXX (auf dem Bild ist Vorgänger Pastor Friedrich Kleine abgebildet), Ronald Schrum-Zöllner, Günter Szameitpreiks, Günter Kölln, Hinnerk Egge und Pastorin Britta Stender.

Zu Vertretern wurden bestimmt: Malin Seeland, Regina Peters, Susanne Schmidt, Karl-Heinz Roll, Jochen Kotowski, Pastorin Telse Möller-Göttsche, Pastor Thorsten Gloge und Timo Schulz.

Die Landessynode ist eines der drei kirchenleitenden Gremien und berät über alle Angelegenheiten der Landeskirche: Sie beschließt den Haushalt, erlässt Gesetze und Verordnungen und wählt die Bischöfe. Sie tagt in der Regel zweimal im Jahr. Das höchste Organ der Nordkirche, die am Pfingstsonntag (27. Mai) offiziell gegründet wird, setzt sich aus 156 Mitgliedern sowie sechs Jugenddelegierten mit Rede- und Antragsrecht und zwei Delegierten der Nordschleswigschen Gemeinde mit beratender Stimme zusammen. Der künftige Landesbischof mit Sitz in Schwerin und die Kirchenleitung sollen dann im Frühjahr 2013 gewählt werden.

Die Schätze der Nordkirche

Ein Film von Tim Linde und Markus Ritter
Größe: 363,3 MB
Dauer: 41:46 min.

Die Schätze der Nordkirche (Ausschnitt Münsterdorf)

Ein Ausschnitt des Filmes "Die Schätze der Nordkirche" in Münsterdorf mit Pastor Balozi.
Größe: 89,6 MB
Dauer: 7:20 min.

Der Film zur Nordkirche

Titel: "Was uns verbindet"
Dauer: 6:28 min.

Kampagne "Kein Raum für Missbrauch"

Die Kampagne geht auf die Initiative des Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs (UBSKM), Johannes-Wilhelm Rörig, zurück. Ein Schwerpunkt seiner Arbeit ist die Prävention von sexualisierter Gewalt. Mit der Kampagne soll die Gesellschaft für das Thema sensibilisiert und zum offenen Diskurs angeregt werden. Ziel ist es, durch die deutschlandweite Verbreitung der Kampagnenbotschaft "Kein Raum für Missbrauch" und eine breite Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zur Bildung eines Verantwortungsbewusstseins beizutragen. Besonders Eltern, Fachkräfte und Personen, die regelmäßig mit Kindern und Jugendlichen in Kontakt sind, sollen besser über das Thema informiert und dazu ermutigt werden, sich für die Umsetzung von Schutzkonzepten in Einrichtungen einzusetzen.

Die EKD hat stellvertretend für die Gliedkirchen am „Runden Tisch sexueller Kindesmissbrauch“ mitgearbeitet und am 12. Juni 2012 eine „Vereinbarung zur Umsetzung der Empfehlungen des Runden Tisches sexueller Kindesmissbrauch“ unterzeichnet. Es entspricht dem Sinn dieser Vereinbarung, dass die EKD die Arbeit des Unabhängigen Beauftragten unterstützt und die Gliedkirchen über die Kampagne „Kein Raum für Missbrauch“ informiert.

Die Nordkirche stellt sich ebenfalls hinter das Anliegen der Kampagne 'Kein Raum für Missbrauch'. Sie ist eine gute Ergänzung zu den Präventionsmaßnahmen der Nordkirche und wird dabei helfen, das Thema aus der Tabuzone herauszuholen. Denn die Frage, was einen Raum sicher macht vor sexuellem Missbrauch, ist sehr komplex. Ausdrücklich zu begrüßen sind die im Internet angebotenenen Hilfestellungen für den Umgang mit der Thematik.Wir raten dazu, bei Interesse, die Original-Materialien des Unabhängigen Beauftragten der Bundesregierung zu benutzen, um den externen Absender kenntlich zu machen.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.kein-raum-fuer-missbrauch.de